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United States (multi-state surveillance)

Sin Nombre hantavirus HPS · Westen und Südwesten der USA · preliminary historical

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Pathogen
Sin Nombre
Syndrome
HPS
Confirmed
0
Suspected
0
Deaths
0
Status
historical

Summary

Jährliche sporadische Meldung von Sin-Nombre-Virus (SNV) HPS über das CDC National Notifiable Diseases Surveillance System (NNDSS) für 2024. Fälle waren über den Westen der USA verteilt – besonders Arizona (das mit 11 bestätigten Fällen einen anomalen Anstieg gegenüber einem kürzlichen Basisdurchschnitt von 1–3 pro Jahr verzeichnete), Colorado, New Mexico, Kalifornien, Washington, Louisiana und Montana. Das wichtigste Reservoir ist die Hirschmaus (Peromyscus maniculatus); die meisten Fälle sind expositionsbedingt (nagerverseuchte Hütten, Schuppen und Nebengebäude). Die kumulative CDC-Überwachung berichtete von 890 Hantavirus-Krankheitsfällen in den Vereinigten Staaten von 1993 bis Ende 2023, mit einer Gesamtfall-Sterblichkeitsrate von etwa 35%. Abschließende nationale Gesamtzahlen für 2024 waren zu Zugriffszeiten nicht aus frei zugänglichen CDC-Seiten zu extrahieren, daher werden die Fallzahlen hier absichtlich bei null belassen, anstatt geschätzt zu werden.

Why this matters

Der Arizona-Anstieg 2024 (11 bestätigte Fälle gegenüber 1–3 Basisdurchschnitt) war ein beachtliches Signal, das journalistische und akademische Aufmerksamkeit anzog. Ansonsten ist die jährliche SNV-Last in den USA seit 1993 niedrig, aber anhaltend geblieben, mit einer Sterblichkeitsrate von etwa einem Drittel – unter den höchsten aller von der CDC verfolgten akuten Atemwegserkrankungen.

Sources

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